Crying is for Babies. Other Babies.


Baby Letterpress Poster Series von sycamorestreetpress.

Die perfekten Sommerschuhe




Draußen schneit es und ich habe die perfekten Sommerschuhe gefunden (der Preis wird einfach ignoriert): Die Noe Cross Strap Sandals von Repetto, gesehen bei La Garconne. Schon auf dem Wunschzettel.

Geschenke, Geschenke. #5: Für den Mann, der uns küsst (auch wenn wir krank sind)



1. DVD-Box "The Wire", die komplette erste Staffel, 35,99 Euro. 2. Sneaker Ransom By Adidas Dune Trainers über Oki-Ni, 85 Pfund. 3. The Smith "This Charming Man" - Limited Edition Prints von Huntingbears, 35 Dollar. 4. Tickets für die "Wir Kind vom Bahnhof Soul"-Tour von Jan Delay ab 35,35 Euro. 5. Guter, alter Liebesbrief - Faltbrief von RSVP Berlin, 10 Stück für 7,50 Euro. 6. Casio G-Shock in schwarz über Oki-Ni, 85 Pfund. 7. "75 Years of DC Comics: The Art of Modern Mythmaking" von Paul Levitz, Taschen Verlag, 150 Euro. 8. Kopfhörer von Urbanears, 65 Euro. 9. Parka von APC, 400 Euro.

Today I bought

Das Blog von Katie Evans.

Geschenke, Geschenke. #4: Für den Vater, der mehr von der Welt gesehen hat als Indiana Jones


1. Umhängetasche Oxon von Penfield, 60 Euro. 2. Windmühlen-Taschenmesser Hippekniep aus Kirscholz von Messer mit Tradition, 49,70 Euro. 3. Steve McQueen-Collection, 39,99 Euro. 4. Eribé Schal Geelong-Lammwolle von Manufactum, 69 Euro. 5. Weltkarte zum Freirubbeln von Sowas will ich auch, 19,95 Euro. 6. Britische "Three Fruit Marmelade with Scotch Whisky" von Bright Britain, 2,90 Euro. 7. Buch "Wellenbrecher - Kapitäne erzählen ihre besten Geschichten" von Stefan Krücken, Ankerherz Verlag, 29,90 Euro. 8. Hereford Prime Ribeye/ Entrecote Dry Aged, 2 x 280g von Otto Gourmet, 33 Euro. 9. Strickjacke von Humör Pablo, 59,99 Euro.

Geschenke, Geschenke. #3: Für die Mutter, die weiß, wie es einem geht, bevor man überhaupt ein Wort gesagt hat


1. Kochbuch "Vive la France!" von Stéphane Reynaud, Christian Verlag, 39,90 Euro. 2. Handcreme von Ladurée, 34 Euro. 3. Duftkerze von Diptyque, 60 Euro. 4. Eierbecher "What Came First the Chicken or the Egg" von Make International, 14,99 Pfund. 5. Orangenblüten-Honig von Herdade dos Lagos, 6,90 Euro. 6. Schaffell-Fäustlinge aus Leder von Asos, 44,78 Euro. 7. DVD "Die Eleganz der Madame Michel" von Mona Achache, 14,99 Euro.

Emersonmade





Wenn man Pech hat, dann ist die Bluse, in die man sich rasend verknallt hat in jeder Größe da - nur nicht in der eigenen. Wenn man sehr viel Glück hat, bekommt man zwei Wochen später eine Email aus Amerika: Heute ist eine Bluse in deiner Größe zurückgekommen - ich hab sie dir zur Seite gelegt, willst du sie noch immer haben? Aber ja. Unbedingt. Danke, Emersonmade.

Geschenke, Geschenke. #2: Für die Freundin, die bald ihr Baby bekommt (und sich trotzdem die Zeit nimmt, ellenlange Briefe zu schreiben)


1. Deep Comfort Body Butter von Clinique, 33 Euro. 2. Sweatshirt von Bobo Choses, 32 Euro. 3. Grüner Tee mit Ingwer und Zitrone von Kusmi, 16,90 Euro. 4. Babys erste Gitarre von Oeuf NYC, 58 Euro. 5. Ferkel-Print von Fotografin Sharon Montrose, 25 Dollar. 6. Stoffhund von Anne-Claire Petit, 24 Euro. 7. CD "Do Fun Stuff Vol. 1" mit Kindermusik, die man sich tatsächlich anhören kann, 8,99 Euro im Itunes-Store. 8. Hasenfüße von Camper, 42 Euro. 9. Bilderbuch "Wer versteckt sich?" von Satoru Onishi, Moritz Verlag, 11,95 Euro.

Geschenke, Geschenke. #1: Für die Freundin, die nie genug bekommen kann von Paris und Mode und Erdnussbutterschokoteilchen


1. Fotobuch "The Selby Is In Your Place" von Fotograf Todd Selby, 20,95 Euro. 2. Handgemachtes Adressverzeichnis von Lovely Design, 65 Dollar. 3. Tasche "La Tropezienne" von Clare Vivier, 210 Pfund. 4. Kette "Really Fuckin Cute" von In God We Trust, 40 Dollar. 5. Print "Take Me Shopping and I´m Yours" von Linocutboy, 15 Dollar. 6. Lippenstift Rouge Coco von Chanel, 27,50 Euro. 7. DVD "An Education" von Lone Scherfig mit Carey Mulligan, 17,99 Euro. 8. Paris-Kissen von Box Brownie Trading, 95 Pfund. 9. Teekanne von Green Gate, 42,50 Euro.

Somewhere, noch einmal



Dieser Song aus dem Film. Diese Besprechung.

She´s got the magic

Magic- A Belly Grows from The Panic Room Videos on Vimeo.

Am Ende


Ich wünschte, ich würde es nicht so persönlich nehmen. Nicht darüber nachdenken, immer noch, Wochen später, man kann über Dinge doch immer geteilter Meinung sein. Auch übers Kinderkriegen. Wäre es okay für dich, wenn wir das Thema Schwangerschaft unter den Tisch fallen lassen, hatte sie mir damals geschrieben. Die Leserin hätte mich als eine Frau kennengelernt, mit der sie sich absolut und total identifizieren kann. Ich bin irritiert. Schreibe zurück, dass ich nicht verstehe, warum ich nicht über meine Schwangerschaft schreiben darf oder darüber, Mutter zu werden. Ich schreibe, dass ich ohnehin nicht vorgehabt hätte, fortan nur noch von Beißringe, Bäuerchen und Brustwarzenentzündungen zu berichten und dass ich im Jahr 2010 durchaus von der Vereinbarkeit von Frausein, Kinderhaben und Coolness überzeugt bin. Wir telefonieren. Mal ehrlich, sagt sie am Ende, wenn man erstmal Kinder hat, ist das Leben nun einmal vorbei.
Sie hat sogar recht damit. Seit ich weiß, dass ich schwanger bin, ist eigentlich nichts mehr so wie es war. In den vergangenen neun Monaten habe ich ungefähr 47 Mal geheult. Weil es draußen geregnet hat. Weil mir meine schwarze Schwangerschaftsjeans nicht mehr passt, die einzige, die einen wirklich guten Arsch gemacht hat. Weil ich so gerührt war, als Baby in meinem Bauch zum ersten Mal Schluckauf hatte. Ich bin müde, eigentlich andauernd, und kann trotzdem nicht anständig schlafen. M. und ich treffen uns nicht mehr im Bird auf einen Burger, sondern bei mir zu Hause auf dem Sofa. Mit den Babysachen, die ich in den letzten Monaten gekauft habe, könnte ich problemlos eine Säuglingsstation einkleiden, was mich selbstverständlich nicht daran hindert, Baby noch ein drittes Ringelshirt zu kaufen – per Onlineshopping, dann muss ich mich nicht mehr als nötig bewegen. Ich nenne mich selbst fetter Wal und denke drei Tage darüber nach, ob meine Frauenärztin recht hat, wenn sie sagt: mehr als 20 Kilo sollte man in einer Schwangerschaft nicht zunehmen, die Kilos, die nach der Geburt übrig bleiben, wird man so schnell nicht wieder los. Ich höre trotzdem nicht damit auf, jeden Tag etwas zu kochen, ich habe eigentlich nie gekocht, jetzt kann ich nicht mehr genug davon kriegen. Gestern hat er mir eine Küchenmaschine geschenkt, einfach so, eine Multifunktions-Präzisionsmaschine, die alles kann und ich hätte beinahe schon wieder geheult. Manchmal träume ich davon, eine zu rauchen, und wache auf und habe ein schlechtes Gewissen.
In der Küche haben wir eine Tafel, auf der wir die Tage bis zum Geburtstermin herunter zählen, als wir damit angefangen haben, waren es 98 Tage. Jetzt sind es noch 21 und jeden Morgen, wenn ich wieder eine Zahl wegwische und eine neue hinschreibe, kriege ich ein bisschen Angst. Wie wird das sein in den nächsten Monaten, so ganz ohne Arbeit? Wird mir manchmal ganz sagenhaft langweilig sein? Werde ich eine gute Mutter sein oder all die Fehler wiederholen, die mich an meiner Mutter immer in den Wahnsinn getrieben haben? Werden wir es wirklich hinkriegen, mit Baby einen Monat in Paris zu leben? Werden wir es hinkriegen, so verknallt zu bleiben wie jetzt, so Paar? Haben andere Frauen eigentlich auch solchen Schiss vor der Geburt? Werde ich mein altes Leben vermissen? Oder wird es so sein wie mein Freund A. mir letzte Woche sagte: Du wirst dir gar nicht mehr vorstellen können, wie es ist ohne ein Kind, egal wie müde und genervt und durch du bist? Dann fängt Baby an zu treten, als könnte es hören, was ich denke, tritt und tritt und klemmt ein Knie unter meine Rippe bis ich kaum noch Luft bekomme. Und die Angst ist weg und ich bin so fragezeichenlos glücklich wie vielleicht noch nie in meinem Leben – in meinem Leben als Frau, mit der man sich identifizieren kann.

Großes Kino

Die Plakate von Moxy Creative House (der Print für 30 Dollar):






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